Baltasar
Simonius

* 29.03.1591 Schmalkalden
+ 06.10.1635 Tübingen
Regine
Andreä
* 09.07.1592 Königsbronn
+ 22.10.1635 Tübingen
[WEITER BEI HELMING]

Eva Maria
Simonius

* 11.12.1632 Tübingen
+ 06.09.1695 St. Georgen


Kinder mit: Andreas Karl / Carolus (* 1632 Leibenstadt + 04.09.1704 Tübingen), lutherischer Theologe, Spezialsuperintendent für Tübingen und Bebenhausen, 1679 in Urach. 1686 Abt des Klosters Sankt Georgen [WEITER BEI HERRMANN] (oo 03.11.1656 Calw):


Eva Regina
Carolus

* 1667
+ 1739
Andreas David
Carolus
* 29.06.1658 Calw
+ 08.09.1707 Kirchheim unter Teck
lutherischer Theologe, Superintendent in Kirchheim
?
Quellen:
- Ihre Seite bei Herrmann: "Name Eva Maria SIMONIUS Ereignisse Art Datum Ort Quellenangaben Geburt 11. Dezember 1632 Tübingen nach diesem Ort suchen Heirat 3. November 1656 Calw nach diesem Ort suchen Tod 6. September 1695 St. Georgen nach diesem Ort suchen Eltern Balthasar SIMONIUS Regina ANDREAE Ehepartner und Kinder Heirat Ehepartner Kinder 3. November 1656 Calw Andreas KARL etwa 1670 Eva Regina CAROLUS ♀ "
- Wikipedia ZUM GATTEN: "Andreas Carolus (* August 1632 in Leibenstadt; † 1. September 1704 in St. Georgen im Schwarzwald) war ein deutscher lutherischer Theologe und Geistlicher. ... Leben Carolus wurde als Sohn des Pfarrers David Carolus geboren. Er besuchte die Schulen in Öhringen und in Heilbronn bevor er auf Befehl des Herzogs Eberhard III. von Württemberg an der Klosterschule Bebenhausen aufgenommen wurde. Dort erhielt er unter Johann Valentin Andreae seine weitere Bildung. Anschließend nahm er das Studium der Philosophie und der Theologie an der Universität Tübingen auf. Nach dem Bakkalaureusabschluss in Philosophie erhielt er ein Stipendium am Tübinger Stift. Es folgte der Magistergrad sowie das Studium der Theologie. Nach der auch dieses abschloss wurde er Repetent am Stift und dann Prediger in Göppingen, Stuttgart und Schorndorf. Carolus erhielt 1656 in Calw eine Anstellung als Diakon. Als solcher ging er 1659 nach Tübingen. 1668 wurde er Spezialsuperintendent für Tübingen und Bebenhausen, 1679 in Urach. 1686 wurde er schließlich Abt des Klosters Sankt Georgen im Schwarzwald sowie herzoglicher Konsistorialrat. Er befasste sich mit kirchenhistorischen Studien und schrieb er eine historisch-kritische Erläuterung der Passionsgeschichte. Der Theologe Andreas David Carolus war sein Sohn, der Tübinger Bürgermeister Johann Adam Kurrer war sein Schwiegersohn. Werke (Auswahl) Memorabilia Ecclesiastica Seculi à Nato Christo Decimi Septimi, 2 Bände, Cotta, Tübingen 1697–1702. Apologeticus Justus & necessarius, Memorabilia Ecclesiastica Andreae Caroli a Criminationibus Calixtinis breviter ac modeste vindicans, Tübingen 1699. Literatur Erdmann Uhse: Leben der Berühmtesten Kirchen-Lehrer und Scribenten des 16. und 17. Jahrhunderts, Groschuff, Leipzig 1710, S. 540 f. Julius August Wagenmann: Carolus, Andreas. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 4, Duncker & Humblot, Leipzig 1876, S. 6 f. Weblinks Werke von und über Andreas Carolus in der Deutschen Digitalen Bibliothek Andreas Carolus im Digitalen Portraitindex Andreas Carolus auf leo-bw.de"
- WIkipedia UM SOHN: "Andreas David Carolus (* 29. Juni 1658 in Calw; † 8. September 1707 in Kirchheim unter Teck) war ein deutscher lutherischer Theologe. Leben Andreas David wurde als Sohn des Andreas Carolus geboren. Nach einem Studium an der Universität Tübingen unternahm er wissenschaftliche Reisen und wurde dann Adjunkt an der philosophischen Fakultät der Universität Wittenberg. Er kehrte zurück in seine Heimat und wurde 1687 Diakon in Tuttlingen, 1689 in Calw, und als die Franzosen die Stadt abgebrannt hatten, nahm er 1693 eine Stelle als Diakon in Nürtingen an. 1697 ging er nach Freudenstadt und wurde 1707 Superintendent in Kirchheim und damit verbunden Stadtpfarrer. Von Gottfried Arnolds Werk der Kirchen- und Ketzerhistorie (1699) beeinflusst, verfasste er das Werk Württembergische Unschuld oder christliche Prüfung dessen, was G. Arnold von württembergischen Regenten und Lehrern, besonders Jakob Andreae aufgezeichnet hat, das nach seinem Tode in Ulm 1708 erschien. Er gab die Schrift des reformierten Theologen Jean Daillé (1594–1670) De vero usu Patrum heraus und schrieb die dogmatischen Abhandlungen De morte vicaria 1686 und De jure Dei in creaturas 1683. Literatur Julius August Wagenmann: Carolus, Andreas. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 4, Duncker & Humblot, Leipzig 1876, S. 6 f. (im Artikel seines Vaters)"



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