Carl Friedrich Wilhelm
Peters

* 1849
+ 1894
Hulda
Brinckmann

* 09.09.1846 Hamburg
+ 23.09.1906 Königsberg i.Pr.


Ida Therese
Peters

* 28.07.1877
+ 01.08.1946



Kinder mit Alexander Wilhelm Götte / Goette (* 31.12.1840 Sankt Petersburg + 05.02.1922 Handschuhsheim bei Heidelberg), Professor der Zoologie in Straßburg, Rostock und Heidelberg [WEITER BEI GENI]

Erika Maria
Goette
* 04.09.1900
+ ?
Irmgard Edith
Goette
* 12.12.1901
+ 20.05.2002
1.oo Eckhart Vogt (* 03.01.1898 Breslau + 10.05.1977 Marburg), Physiker in Marburg
2.oo NN von Braunmühl
?

Quellen:
- Mitteilung Schunke, April 2015: "Götte war in erster Ehe mit Johanna Maria Antoinette geb. Hoerschelmann verheiratet (Eheschliessung am 13.3.1867), in zweiter Ehe (Eheschliessung Königsberg, 25.8.1898) mit Ida Therese geb. Peters (28.7.1877 - 1.8.1946). Aus dieser Ehe gingen zwei Töchter, Erika Maria Goette (geb. 4.9.1900, Sterbedatum liegt mir nicht vor) und Irmgard Edith Goette (12.12.1901 - 20.5.2002), hervor. Die Tochter Irmgard war in erster Ehe mit dem Marburger Physiker Eckhart Vogt (1898-1977) verheiratet und in zweiter Ehe mit dem Vater des von der RAF ermordeten Gerold von Braunmühl."
- Todesanzeige der TOCHTER bei Ancestry: "BRAUNMÜHL, Irmgard von 1901-2002 Alan Wildblood (Beiträge anzeigen) Veröffentlicht: 27 Mai 2002 08:53 GMT Klassifizierung: Nachruf Bearbeitet: 11 Jan 2003 07:47 GMT Nachnamen: Braunmühl, Braunmuehl, Goette, Hesch Der Tagesspiegel, Berlin, Germany, May 26, 2002 Nach arbeitsreichem Leben verschied hochbetagt am 20. Mai 2002 Irmgard von Braunmühl geb. Goette geboren 12. Dezember 1901 gestorben 20. Mai 2002 In tiefer Dankbarkeit für ihre langjährige leitende Mitarbeit an den Vogler-Schulen Berlin werden wir ihr stets ein ehrendes Andenken bewahren. Für alle Mitarbeiter der Vogler-Schulen Berlin Dr. jur. Uwe Hesch"
- Wikipedia ZUM SCHWIEGERSOHN: "Eckhart Vogt (auch Eckhardt, * 3. Januar 1898 in Breslau; † 10. Mai 1977 in Marburg) war ein deutscher Physiker und Professor an der Philipps-Universität Marburg. Vogt lehrte Festkörperphysik. 1927 wurde er Assistent und Oberassistent von Eduard Grüneisen, der ihn sehr förderte. Er habilitierte sich 1932 in Marburg und wurde 1938 zum außerordentlichen Professor ernannt. Er untersuchte die Heuslersche Legierung weiter sowie andere magnetischen Metalle und arbeitete vielfach mit der Industrie zusammen. 1933 unterzeichnete er das Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler. Schriften (Auswahl) Zum Dia- und Paramagnetismus der Metalle (In: Annalen der Physik, 1932) Physikalische Eigenschaften der Metalle: Metallelektronentheorie, thermischelastisches Verhalten, Magnetismus (Leipzig 1958) Weblinks Literatur von und über Eckhart Vogt im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Physik an der Universität Marburg (PDF; 1,3 MB) Literatur Anne Christine Nagel: Die Philipps-Universität Marburg im Nationalsozialismus: Dokumente zu ihrer Geschichte 1933-1945. Steiner Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 978-3-515-07653-1"



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