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Hulda
Voigt
Malerin
* 13.09.1880 (1879?) Marienhof
+ 01.05.1954 Kiel-Elmschenhagen
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offenbar kinderlose
Ehe mit Willi Langbein (1897-1967), Maler, lebte in Kiel-Kroog
(oo 1925)
(zweite Frau Willi
Langbeins: Hildegard Langbein)
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Quellen:
- Aufzeichnungen Justus Brinckmann
- Datenbank Peter Voigt nach den Forschungen Ernst Otto Rautenbergs
- "Zum
100. Geburtstag von Willi Langbein" aus: Elmschenhagener Zeitung, 3 - 3.
Quartal 97 - Seite 5
Eintragung von Käte Siemen: "Hulda
malte auf Marienhof viele kleine Tuscheportraits ihrer Lieben die wie Scherenschnitte
wirken. Von Schwager Otto Rautenberg meisterhaft fotografiert, sind sie in der
Familie verbreitet anzutreffen. Hully-Täntlein liebte ihre zahlreichen Nichten
und Neffen, die sich im Sommer auf Marienhof einfanden. Die beiden unverheirateten
Geschwister Hulli und Friedel lebten bis zum Schluß auf Marienhof (1925) und
erwarben dann je ein eigenes Hausgrundstück. Hulli lebte in Elmschenhagen, Rönnerweg
45, das "Haus in der Sonne", damals ruhig gelegen, nahe am Rönner Wald und dem
Well- see, wo Willi viel malte. Seine zweite Frau Hildegard lebte dort noch
1983. Die hohen Tannen, einst vom Neffen Jürgen Diederichs gepflegt, und andere
Bäume schirmen die alte Villa von dem heutigen Straßenverkehr gut ab. Willy
Oskar Karl Langbein, geb. 2.10.1895 in Berlin, war ebenfalls Kunst- maler, er
starb im Febr. 1967 in Kiel-Elmschenhagen, seine Eltern waren der Schneidermeister
Ernst Friedrich Karl Langbein, geb. 1853 in Utstedt b. Weimar und seine Ehefrau
Mathilde Friederike Anna Geske, geb. 1856 in Golnow bei Stettin." (Datenbank
Peter Voigt)