{"id":298,"date":"2007-12-12T01:43:40","date_gmt":"2007-12-11T23:43:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.woydt.be\/blog\/?p=298"},"modified":"2023-12-22T01:47:28","modified_gmt":"2023-12-22T00:47:28","slug":"maltes-und-gaetanes-lieblingslokale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.woydt.be\/blog\/?p=298","title":{"rendered":"Maltes und Ga\u00ebtanes Lieblingslokale"},"content":{"rendered":"<p align=\"right\"><em>Version 02\/2015: Viele Lokale sind verschwunden&#8230;<\/em><\/p>\n<p>Alle hier aufgef\u00fchrten Lokale halten sich preislich sehr im Rahmen, sind meist recht gem\u00fctlich, und bieten alle super Essen<\/p>\n<p>Kleine <strong>\u00dcbersetzung<\/strong> aus den hier gebr\u00e4uchlichen Sprachen, um Verwirrungen zu vermeiden: &#8220;caf\u00e9&#8221; oder &#8220;bar&#8221; hei\u00dft Kneipe. &#8220;salon de th\u00e9&#8221; und &#8220;koffiehuis&#8221; hei\u00dft Caf\u00e9. &#8220;terasse&#8221; hei\u00dft, man kann drau\u00dfen sitzen, also etwa Stra\u00dfen- oder Gartencaf\u00e9, aber auch Restaurants k\u00f6nnen so etwas haben. In &#8220;restaurants&#8221; ist es wie bei uns nicht gern gesehen, wenn man nur etwas trinken will. &#8220;brasserie&#8221; oder &#8220;eetcaf\u00e9&#8221; zeigt dagegen an, da\u00df man eine Mischung aus Kneipe und Restaurant vor sich hat, und sowohl einfach nur einen Trinken als auch (h\u00e4ufig in guter Restaurantqualit\u00e4t) eine kleine Speisekarte zur Auswahl hat. &#8220;fritkot&#8221; ist &#8216;ne Frittenbude, in die meisten Kneipen um eine Frittenbude herum, die nicht selber etwas zum Essen anbieten, kann man die Fritten mitbringen (vorher fragen!). &#8220;Pide Salonu&#8221; ist eine Art t\u00fcrkische Brasserie, ein Zwischending zwischen Imbi\u00dfstube und Restaurant.<\/p>\n<p>Vielleicht stimt es tats\u00e4chlich, da\u00df ausw\u00e4rts Essen hier etwas teurer ist als in Deutschland, insbesondere im billigsten Preissegment. Man sollte beim Vergleich beachten, da\u00df die in Deutschland \u00fcblichen 10% <strong>Trinkgeld<\/strong> hier nicht auf den ausgeschrieben Preis aufgeschlagen werden m\u00fcssen, man legt in Belgien nur ein paar Groschen auf den Tisch, vielleicht 50 Eurocents oder einen Euro. Trinkgeld ist allerdings in der Disco (beim Herausgehen an den T\u00fcrsteher) und im Kino (die Kartenabrei\u00dferin bekommt sonst kein Gehalt!!) f\u00e4llig. Auf jeden Fall entsch\u00e4digen die niedrigen Br\u00fcsseler Getr\u00e4nkepreise f\u00fcr die etwas teureren Gerichte. Hier kostet eine Cola meist noch 1,80 Euro.<\/p>\n<p><strong>1) Innenstadt<\/strong><\/p>\n<p>zum Ausruhen vom Einkaufen und schnell was zu Mittag essen: <em>Le Corbeau<\/em> (etwas teurer), Rue St. Michel, Br\u00fcsseler Traditionsbrasserie, weniger als 20m von der Rue Neuve, also mitten im Trubel. Steak bearnaise (maison!) ausprobieren&#8230; In der Zwischenzeit hatten wir mehr als einmal beim Corbeau schlechte \u00dcberraschungen mit den K\u00fcchenzeiten erlebt &#8211; ohne uns sich erschlie\u00dfendes System ist die K\u00fcche h\u00e4ufig geschlossen, wenn man gerade etwas essen will.<\/p>\n<p>Das Stra\u00dfencaf\u00e9 vom <em>Au St. Hic<\/em>, Place Rouppe, (Tram 23,52,55,56,81 &#8220;Anneessens&#8221;, Bus 118,HL,LK,LN,RH &#8220;Rouppe&#8221;) &#8211; innen zu verraucht, aber drau\u00dfen super. Immer noch mitten im Zentrum aber Oase der Ruhe, bietet zumindest eine gute scharfe &#8220;Bolo&#8221;, Spaghetti Bolognese. Nett auch das fl\u00e4mische Gemeinschaftszentrum De Markten (wenn Ihr kein Niederl\u00e4ndisch sprecht, versucht es eher auf deutsch oder englisch denn auf franz\u00f6sisch&#8230; :-)). Als Kneipen zum drau\u00dfen sitzen sollten noch die Pioniere des Metiers genannt werden: <em>Le Soleil<\/em>, Ecke Rue de Grandes Carmes\/Rue du March\u00e9 au Charbon und <em>Zebra<\/em>, Place St.G\u00e8ry.<\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Auswahl an vegetarischen Quiches und Gem\u00fcse-&#8220;tartes&#8221; bietet <em>L&#8217;Arcadi<\/em>, Rue d&#8217;Arenberg, direkt am Ausgang der Galerie St. Hubert (Bus 29,60,65,66,71 &#8220;Arenberg&#8221;). Das Lokal wurde irgendwann stark vergr\u00f6\u00dfert, man findet trotzdem nicht viel leichter einen Tisch &#8211; und die Organisation der Bedienung h\u00e4lt mit der Vergr\u00f6\u00dferung leider nicht Schritt<\/p>\n<p>Wer wie die meisten Belgier mittags einen Sandwich sucht, kann mit etwas Geduld beim Schlangestehen im <em>Au Suisse<\/em> am Bd. Anspach, schr\u00e4g gegen\u00fcber von der B\u00f6rse sicher auf seine Kosten kommen.<\/p>\n<p>Nett ist <em>Le papier de la feuille dor\u00e9e<\/em>, Rue des Alexiens in der Innenstadt und das (trotz Touristen nette) <em>A la becasse<\/em>, in einer namenlosen sehr schmalen Seitengasse, Rue Tabora 11, wo es &#8211; seltene Spezialit\u00e4t &#8211; frisches Lambic-Bier (dessen G\u00e4rproze\u00df nicht gestoppt wurde, weshalb es sich nicht lange h\u00e4lt) aus Tonkr\u00fcgen gibt.<\/p>\n<p>Von den vielen Lokalen in der Innenstadt f\u00e4llt mir ein netter Vietnamese ein, Da Kao in der Rue Van Artevelde &#8211; gibt auch noch zahlreiche andere im Viertel, Vietnamesen und Chinesen bieten meistens ein sehr g\u00fcnstiges t\u00e4glich wechslendes Mittagsgericht an. Unser Lieblingsitaliener in der Unterstadt ist das <em>Mirante<\/em> in der Rue Plattesteen 13, etwas schicker, sehr klein und voll &#8211; fr\u00fch kommen, Reservierung unm\u00f6glich&#8230; (Bus 34,48,95,96 &#8220;Plattesteen&#8221;).<\/p>\n<p><strong>2) Marollen<\/strong><\/p>\n<p>In der N\u00e4he des Place du Jeu de Balle, mit dem Flohmarkt kombinierbar: das Sozial-Kunst-Projekt <em>Recyclart<\/em>, im Bahnhof La Chapelle, Rue des Ursulines 25 (nette kleine Karte, wochenends und abends leider geschlossen), (SNCB, Bus 20,48,118,HL,LK,LN,RH &#8220;Chapelle&#8221;).<\/p>\n<p>Die besten Pommes der Innenstadt am <em>Fritkot auf dem Place de la Chapelle<\/em>.<\/p>\n<p><strong>3) Oberstadt<\/strong><\/p>\n<p>Viel sch\u00f6ner ist es aber auf dem Place de la Libert\u00e9 im Viertel Notre  Dame de Neige, hinter dem belgischen Parlament &#8211; mehrere Caf\u00e9s mit  Tischen drau\u00dfen unter B\u00e4umen. Wir waren immer in dem links au\u00dfen, das  hat allerdings auch unterdessen Besitzer und Speisekarte gewechselt&#8230;  In der Rue de l&#8217;Enseignement <em>Il fantastico<\/em>, ein guter Italiener, man w\u00e4hnt sich in Rom&#8230;<\/p>\n<p><strong>4) Watermael-Boitsfort<\/strong><\/p>\n<p>Das atmosph\u00e4risch vielleicht netteste Lokal der ganzen Stadt ist das <em>Psylophon<\/em>, weit drau\u00dfen in Boitsfort, Rue de l&#8217;Hospice Communal 90, Ecke Rue des Garennes (Tram 94 und Bus 41,42,95 &#8220;Wiener&#8221;). Gemischte Karte aus belgischen und exotischen Gerichten. Die ganze Stra\u00dfe ist sehenswert. Die L\u00e4den sind so wohnlich und die Wohnungen so offen, da\u00df man beide von der Dekoration her nur schwer unterscheiden kann&#8230;<\/p>\n<p><strong>5) Schaerbeek<\/strong><\/p>\n<p>Wir wollen nat\u00fcrlich unsere fr\u00fcheren Nachbarn nicht vergessen, der allerdings leider nur nachmittags ge\u00f6ffnet hat: <em>Glacier Cocozza<\/em>, Av. des Azal\u00e9es 8 (Bus 66 &#8220;Azal\u00e9es&#8221;; <a href=\"https:\/\/www.cocozza.be\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.cocozza.be<\/a>). Im Park die Terasse des Sch\u00fctzenvereins Sebastiansgilde (seit 1565!), ein Caf\u00e9 ohne erkennbaren Namen und der Minigolf, die nur Getr\u00e4nke servieren. (Bus 66 &#8220;Azal\u00e9es&#8221;).<\/p>\n<p>In Helmet die besten D\u00fcr\u00fcms der Stadt: <em>Susl\u00fc<\/em>, Ch. d&#8217;Helmet.<\/p>\n<p>Gleich &#8220;um Ecke&#8221; ist die t\u00fcrkische Fre\u00dfmeile von Schaerbeek und St.Josse, der Chaussee de Haecht. Vom D\u00f6nerladen bis zum Edelrestaurant mit Bauchtanz ist alles da. Wir ziehen die<em> Pizzeria Ko\u00e7ak<\/em> vor, nah der Eglise Royal Ste. Marie. (Bus 65,66 &#8220;Olivier&#8221;, Tram 92,93,94, Bus BM,BK,BH,BZ &#8220;Ste.Marie&#8221;). Dort Pid\u00e9 Chef bestellen, am Schlie\u00dftag ausweichen auf Pizzeria <em>Lale<\/em> nebenan. Den besten D\u00f6ner von Br\u00fcssel gibt es bei <em>Snack Pacha<\/em> in der Rue Goossens am Place Pogge (Tram 92,93 &#8220;Pogge&#8221;, Bus 58,BH,BM,BZ &#8220;Collignon&#8221;), der Laden wird von einer sympathischen mazedonisch-albanischen Familie geschmissen und im Gegensatz zum Rest von Br\u00fcssel, wo man als &#8220;Pitta&#8221; mickerige Minilabberd\u00f6ner bekommt, sind die hier riesig und in richtigem Fladenbrot, so wie wir das aus Deutschland kennen&#8230;<\/p>\n<p><strong>6) Uccle<\/strong><\/p>\n<p>Das Br\u00fcsseler Traditionseiscaf\u00e9 ist <em>Glacier Zizi<\/em>, vielleicht schon wegen des anz\u00fcglichen Namens. M\u00e4dchen mit wei\u00dfen R\u00fcschensch\u00fcrzen balancieren gro\u00dfe Eisbecherkreationen. Es ist weit drau\u00dfen in Uccle, Rue de la Mutualit\u00e9 57 (Ecke Rue Vanderkindere) (Tram 23,90,91,92 &#8220;Vanderkindere&#8221;).<\/p>\n<p><strong>7) St. Gilles<\/strong><\/p>\n<p>In St. Gilles gibt es auf dem &#8220;Parvis St. Gilles&#8221; (Tram 23,55,90) eine nette Art-Deco-Brasserie: <em>Verschueren<\/em>. Zwei volkst\u00fcmliche griechische Lokale finden sich in der Rue de l&#8217;Argone einen Steinwurf vom S\u00fcdbahnhof: <em>&#8220;Ath\u00e8nes&#8221;<\/em> und <em>&#8220;Athanas&#8221;<\/em>. Man sucht sich das &#8211; nat\u00fcrlich sehr gute &#8211; Essen in der K\u00fcche im Kochtopf aus und bekommt es dann zum Platz gebracht.<\/p>\n<p><strong>8) Am Friedhof von Ixelles<\/strong><\/p>\n<p>Eine ganze Reihe netter Lokale finden sich rund um den Eingang zum Friedhof von Ixelles und in der Chaussee de Bondael (Uni-Viertel, Bus 71,72,95,96 &#8220;Cimiti\u00e8re d&#8217;Ixelles&#8221;):\u00a0<em>La Becasse<\/em>, Ch. de Bondael 476 mit sehr gemischtem Publikum macht hervorragende \u00fcberbackene Zwiebelsuppe&#8230;<\/p>\n<p><strong>9) Europaviertel<\/strong><\/p>\n<p>Am Rande des Europaviertels unser Favorit: <em>&#8220;Chez Max&#8221;<\/em>, mit seinem superguten, reichhaltigem &#8220;Salade ti\u00e9de de Max&#8221;, Ecke Rue de Pavie, Rue Charles Quint (Bus 29 Clovis).<\/p>\n<p>Ach so, beinahe h\u00e4tte ich es vergessen, aber das wissen die meisten sowieso schon: Die angeblich besten, auf jeden Fall sehr guten Pommes gibt es <em>Chez Antoine<\/em>, mitten auf dem Place Jourdan (mein Tip: Sauce Chinoise piquant oder Sauce Quatre Poivre) &#8211; mit den Fritten in der Hand geht&#8217;s Chez Bernard gegen\u00fcber, um sie dort gem\u00fctlich im Sitzen zu essen und etwas dazu zu trinken.<\/p>\n<p>In Ixelles gibt es hinter der Porte de Namur in der Chaussee de Wavre und der Chaussee d&#8217;Ixelles einen Haufen von Lokalen zum Ausprobieren, zur H\u00e4lfte voll mit Eurokraten, zur H\u00e4lfte mit Kongolesen, sch\u00f6n getrennt&#8230; An der Ecke Ch. de Wavre\/Rue de la longue vie ist ein <em>Pakistaner<\/em>, [Name vergessen], eigentlich mehr ein Gemischwarenladen, der aber auch an zwei Tischchen scharfe pakistanische Gerichte serviert &#8211; unbedingt 1l Wasser mitbestellen! An der Stelle, wo die Chaussee de Wavre einen Knick macht um auf die Rue de Trone zuzulaufen (bus 34, 38, 60, 81, 95, 96 &#8220;Parnasse&#8221;), hat ein Iraner einen Laden aufgemacht <em>(&#8220;Beermania&#8221;)<\/em>, in dem es alle 450 handwerklich hergestellten belgischen Biere zu kaufen gibt, und der vor einiger Zeit um ein Caf\u00e9 erweitert wurde. Der Inhaber ber\u00e4t Euch f\u00fcr sein Leben gern bei der Auswahl des richtigen Bieres. Er scheint sogar etwas zu essen anzubieten.<\/p>\n<p><strong>11) Jette<\/strong><\/p>\n<p>Einmal in Jette sollte man auf keinen Fall das Caf\u00e9 des <em>Museums Atelier 140<\/em> verpassen (Bus 13 &#8220;Le Roux&#8221;). Museum wie Caf\u00e9 werden von dem Polen Wodek unterhalten, der hier Kultur in eine ansonsten verschlafene Ecke der Stadt bringt. Am besten im Sommer, wenn Wodek sein Sofa auf die Stra\u00dfe stellt. Das <em>Chalet Normand<\/em> am Ende der Av. du Laerbeek ist ein altes Ausflugslokal mit Blick auf Wiese und Wald in der hintersten Ecke von Br\u00fcssel, linke H\u00e4lfte Selbstbedienung, rechts Brasserie &#8211; Einmalig an Sommerabenden, man w\u00e4hnt sich weit weg (mehr als 10 min. Fu\u00dfweg vom n\u00e4chsten Bus: 84, 87 &#8220;Veroost&#8221; oder 13, 14, 53, 84, 221 &#8220;AZ-VUB&#8221;).<\/p>\n<p><strong>14) Anderlecht<\/strong><\/p>\n<p>Am Anfang der Rue de Porcelaine, direkt an der Kirche St.Guido (Metro 1B, Tram 56, Bus 46, 49, 116, 117, 118, LN &#8220;St.Guido&#8221;) liegt eine Taverne namens <em>Les Treteaux<\/em>, die haben bei sch\u00f6nem Wetter ein sch\u00f6nes Gartencaf\u00e9 unter den B\u00e4umen, mit Blick auf die Kirche. Die Karte ist kurz, die K\u00fcche aber sehr gut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Version 02\/2015: Viele Lokale sind verschwunden&#8230; Alle hier aufgef\u00fchrten Lokale halten sich preislich sehr im Rahmen, sind meist recht gem\u00fctlich, und bieten alle super Essen Kleine \u00dcbersetzung aus den hier gebr\u00e4uchlichen Sprachen, um Verwirrungen zu vermeiden: &#8220;caf\u00e9&#8221; oder &#8220;bar&#8221; hei\u00dft Kneipe. &#8220;salon de th\u00e9&#8221; und &#8220;koffiehuis&#8221; hei\u00dft Caf\u00e9. &#8220;terasse&#8221; hei\u00dft, man kann drau\u00dfen sitzen, also [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[6,14],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.woydt.be\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/298"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.woydt.be\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.woydt.be\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.woydt.be\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.woydt.be\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=298"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.woydt.be\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/298\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4465,"href":"https:\/\/www.woydt.be\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/298\/revisions\/4465"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.woydt.be\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=298"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.woydt.be\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=298"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.woydt.be\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=298"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}